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Im Sommer düngen

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Sommer-Dünger

Düngen, aber richtig

Es wird kontinuierlich wärmer, die Sonne scheint und lockt uns ins Freie. Ein satt grüner Rasen gehört zu einem gepflegten Garten einfach dazu. Damit es den Gräsern auch gut geht, sind die passenden Nährstoffe zur richtigen Zeit wichtig. Deshalb ist genau jetzt, in der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Juni, das erste Mal der Sommerdünger angesagt. Angesichts der Fülle der Düngervarianten klären wir einmal auf, welche Möglichkeiten Gärtner haben.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Dünger: Organischer und mineralischer Dünger. Dazu werden noch Mischformen angeboten, die sich aus organischem und mineralischem Dünger zusammensetzen. Beide Arten kann man in flüssiger und fester Form bekommen und beide müssen unterschiedlich dosiert werden. Bei beiden gibt es Vor- und Nachteile, auf die wir später noch eingehen.

Organische Dünger haben einen pflanzlichen oder tierischen Ursprung. Beste Beispiele sind Kompost oder Mist. Für den Hausgebrauch gibt es fertige Düngemischungen, die auf diesem Material basieren. In der Regel haben diese Dünger eine langfristige Wirkung. Allerdings ist die genaue Dosierung schwierig, da die Nährstoffe in organischen Düngern schwanken können. Als kurzfristige Variante eignen sich organische Dünger nicht, da manche Nährstoffe sich nur langsam lösen und der Pflanze nicht direkt zur Verfügung stehen.

Mineralische Dünger sind künstlich hergestellte Dünger, die die Pflanzen gezielt mit den passenden Nährstoffen versorgt. Sie eignen sich in ihrer ursprünglichen Form sehr gut als kurzzeitige Dünger, die sofort wirken. Eine fehlende Dauerwirkung wird durch spezielle Umhüllungen erreicht, die die Nährstoffabgabe gezielt verzögern können. Mineralische Dünger bestehen, wie der Name sagt, aus den einzelnen Mineralsalzen, die die Pflanzen für ihr Wachstum benötigen. Der größte Vorteil ist, dass die Nährstoffmenge exakt festgelegt werden kann und somit eine optimale Düngung möglich ist.

Trotzdem scheuen sich viele Menschen, mineralische Dünger einzusetzen. Hier spielt die Psychologie eine große Rolle. Organische Dünger „fühlen“ sich besser an, weil sie natürlichen Ursprungs sind und nicht künstlich hergestellt wurden. Dazu muss man aber wissen, dass die Inhaltsstoffe grundsätzlich identisch sind. Auch in organischen Düngern sind beispielsweise Stickstoff, Phosphor und Kalium vorhanden. In mineralischem sind diese eben nur extrahiert und in der optimalen Menge abgemischt. Eine Überdüngung oder Unterversorgung ist bei richtiger Anwendung ausgeschlossen. 

Deshalb empfehlen wir grundsätzlich mineralischen Dünger mit Langzeitwirkung zu verwenden. Unsere drei Düngervarianten Starterdünger, Sommerdünger und Herbstdünger sind solche Langzeitdünger, die über unterschiedliche Mischverhältnisse von Stickstoff, Phosphor und Kalium verfügen. Je nach Jahreszeit benötigt ein Rasen diese drei Mineralien in unterschiedlichen Mengen. Unser Sommerdünger ist ein Stickstoff-betonter Dünger. Er wird am besten mit einem Düngewagen gleichmäßig aufgebracht. So kann man die empfohlenen 25 bis 30 Gramm pro Quadratmeter einhalten. Danach wird der Dünger mit Wasser gut eingeregnet, damit er seine Wirkung Stück für Stück entfalten kann. Anfang August wird dann der Sommerdünger ein zweites Mal aufgebracht.

Grundsätzlich gilt: Egal für welchen Dünger man sich auch entscheidet, man muss zwingend auf die richtige Handhabung und vor allem die richtige Dosierung achten. Dann wird der Garten auch zur herrlich grünen Oase.

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