Peiffer

Sportplatzbau

von Europas
Nummer 1

logo
Pfeil

nur beste qualität

Haken

Profi-verlegung

Haken

GaLabau

Beim Sportplatzbau

ZÄHLT DIE QUALITÄT

Wir, die Gebrüder Peiffer, produzieren jetzt schon in der 3. Generation den perfekten grünen Rasen. Mit uns setzen Sie auf die geballte Erfahrung unserer Rasen-Experten, die bei allem Know-how und der größten Perfektion immer noch eine Familie sind und ein modernes Bild eines traditionellen Familienbetriebes zeichnen.

Seit über 50 Jahren leben wir für den Rasen. Mit eigenen Innovationen, Erfindergeist und viel Forscherdrang haben wir unsere eigenen Sorten auf den Markt gebracht und somit Rasen für alle möglichen Einsatzorte im Portfolio. Nur deshalb sind wir in der Lage, hochmoderne Fußball-Arenen, Tennisstadien, Golfplätze oder auch ihren heimischen Garten für die Familie immer mit dem richtigen Grün zu versorgen. Egal ob Ihr Grundstück durch hohe Bäume viel Schatten bekommt oder nahezu ununterbrochen von der Sonne verwöhnt wird, egal ob der Nachwuchs darauf kicken lernt oder Sie einfach nur gemütlich im Liegestuhl darauf entspannen möchten – wir haben den richtigen Rasen | Rolrasen für Ihre Ansprüche.

Rollrasen und Fussball

Auf ihrem Rasen spielen Ajax Amsterdam, Real Madrid – und natürlich Borussia Mönchengladbach. Vor der Fußballweltmeisterschaft interessierte sich Brasilien für den Rollrasen aus Willich. Jetzt forscht die Sporthochschule Köln auf Rasenstücken der Gebrüder Peiffer im Auftrag eines Sportartikelherstellers, wie die ideale Kraftübertragung zwischen Sportler, Schuh und Rasen funktioniert. Auf echtem Rasen wohlgemerkt. Viele Vereine, die aus Kostengründen auf Kunstrasen ausgewichen sind, kehrten zu echtem Naturrasen zurück, nachdem die Spieler über Schmerzen in den Gelenken, Bändern oder im Rücken klagten.

Wer das Unternehmen Gebrüder Peiffer in Willich besucht, landet mitten in der Landwirtschaft in Knickelsdorf, zwischen Neersen und Schiefbahn. Und obwohl mit Dipl. Ing. Arnd Peiffer bereits die dritte Generation im Unternehmen arbeitet, ist der Fertigrasen-Zuchtbetrieb noch relativ jung. Bei der Gründung durch den Großvater Peter Peiffer 1972 war die Erfolgsgeschichte des kleinen Garten- und Landschaftsbaubetriebes noch überhaupt nicht abzusehen. Als Subunternehmer für die Grünpflege in der Stadt Düsseldorf erhielt Peiffer den Auftrag, für ein Regenrückhaltebecken einen Rollrasen zu verlegen. Am Niederrhein kannte damals kein Mensch „Rollrasen“. Also holte sich Peiffer den Rollrasen aus der nächstgelegenen Quelle in Niedersachsen. Als der Auftrag bestens verlief, war der Ehrgeiz geweckt: Im Jahr darauf wird es in Willich selber ausprobiert.

Der Anfang war gemacht und überzeugte. Viele Landschaftsgärtner erkannten bald sehr schnell, dass fertiger Rollrasen für den Kunden nicht nur besser aussieht, sondern weniger Reklamationen und mehr Umsatz bringt als eine bloße Einsaat. Doch wer jetzt denkt, das sei eine tolle Geschäftsidee, mit der jedermann leicht viel Geld verdienen kann, liegt daneben. Rasen ist keineswegs gleich Rasen. Für Fußball und Golf gibt es verschiedene Rasensorten, jeder Rollrasen wird aus sieben bis acht Saaten gemischt. Bis Peiffer zu den heutigen Ergebnissen gelangte, musste das Unternehmen einen langen Weg mit vielen Rückschlägen zurücklegen.

Ein Rollrasen braucht auch seine Zeit. Er ist etwa in einem Jahr fertig, bis dahin wird er wöchentlich dreimal gemäht, je nach Bedarf muss gedüngt und gewässert werden. Jeden zweiten Tag gehen ein paar Millimeter wieder runter, notfalls muss das Schnittgut abgesaugt und der Rasen gestriegelt werden. Für Golfplätze ist Peiffer der einzige Rasenzüchter bundesweit. Der Golfrasen hat eine ganz feine Blattstruktur mit bis zu 100.000 Trieben je qm, normal sind etwa 20.000. Um den Rollwiderstand zu minimieren, wird der Rasen tief geschnitten. Es bleiben 4-5 mm stehen, der gemähte Fußballrasen hat immerhin noch 28 mm Halmhöhe. Beim Golfen geht es um die Schnelligkeit des Green. Je weiter der Ball rollt, desto besser.

Das Rasengeschäft hat sich langsam entwickelt und ist stetig gewachsen. Begonnen wurde mit 2000 qm, das steigerte sich auf 3000 und 5000 qm, dann 1 ha, 2 ha. Heute liegt Peiffer bei 250 ha, wobei die Flächen über den gesamten Niederrhein verteilt sind, neben Willich auch in Wachtendonk oder Weeze. Ja selbst in den Niederlanden ist Peiffer tätig. Bei Arcen in Limburg werden Böden genutzt, die durch ihre sandige Beschaffenheit besonders für Sportrasen geeignet sind. Einerseits sind die Mitarbeiter durch die Außenacker viel unterwegs, auf der anderen Seite kann der Betrieb eine große Bandbreite an Böden anbieten. Und für die Fruchtfolge werden die Äcker mit den Landwirten jedes Jahr getauscht.

Die Wende im Sportrasen brachte das Regenspiel Deutschland : Polen 1974 in Frankfurt. Damals ist das Spielfeld „abgesoffen“. Danach wurden Kriterien festgelegt, nach denen ein Rasenplatz fast immer bespielbar sein muss. Noch wichtiger sind die 2000er Jahre, in denen die modernen Fußballstadien entwickelt wurden. Der Prototyp ist die Amsterdam Arena. Es folgten Arnheim und Schalke. Die Tribünen der Arenen werden höher gebaut, die Dächer sind meistens geschlossen. Auf Dauer kann dort kein Rasen überleben, weil es keine Windbewegung mehr gibt, rund um die Uhr ein feuchtes Milieu herrscht und das direkte Sonnenlicht fehlt. Im ersten Jahr „verbrauchte“ die Amsterdam Arena sechs Rasen. Der erste Peiffer-Rasen hielt vier Monate, also doppelt so lang. Wenn Arnd Peiffer, der seine Diplomarbeit über Rasen in modernen Stadien geschrieben hat,  erzählt, wird Rasen zu einer Wissenschaft für sich. Als noch die Kaufmänner in den Vereinen das Sagen hatten, wählten sie immer das billigste Angebot. Nach dem Motto: Rasen ist gleich Rasen. Ist er aber nicht. Erst als die großen Vereine einflussreiche Greenkeeper beschäftigten, passierte ein Umdenken. Am weitesten lieferten die Willicher Rasen nach Porto und Istanbul. Jede Rolle wiegt eine Tonne und liefert einen Rasen von 15 Metern Länge und 1,2 Metern Breite. Für ein Stadion braucht man 450 Rollen.

Früh wurde der FC Porto zum Stammkunden. Der Rasen im neuen Stadion war nach dem Eröffnungsspiel umgepflügt. Für das Champions League Spiel mit Manchester United musste ein neuer her. Nach der geglückten Premiere erhielt Peiffer in Willich einen Anruf aus England, dem Rasenland par excellence. Als Manchester United Rasen made in Willich orderte, Celtic Glasgow und Real Madrid folgten, war der Durchbruch geschafft – aber kaum ein Stadion in Deutschland beliefert. Schalke war der erste. Heute ist Peiffer in der Bundesliga der führende Lieferant. Einige Vereine spielen jetzt auf Hybridrasen, also Naturrasen mit Kunststoffteilen. Auch Peiffer experimentiert auf diesem Terrain.  Kaum zu glauben, dass hinter dieser Erfolgsgeschichte nur 50 Mitarbeiter stehen. Arnold Peiffer und seine beiden Mitgeschäftsführer ist der Erfolg nicht in den Kopf gestiegen. Sie haben das Unternehmen solide auf zwei Beine gestellt: Neben Rollrasen gibt es immer noch den Garten- und Landschaftsbau. Ein großartiges Gebäude mit Riesenwerbeschild gibt es auch nicht. Beim ersten Mal fahren viele Kunden einfach am Gelände vorbei. Aber fast alle kommen gerne wieder. Weil nicht nur das Qualität und der Service stimmen, sondern auch das Klima. Viele Mitarbeiter sind 20 Jahre und länger im Unternehmen tätig. Im Verkaufsraum zeugt ein Fußballtrikot von Borussia Mönchengladbach mit den Autogrammen der Spieler von einem zufriedenen Kunden. Dass die Borussen auf Rasen von Peiffer spielen, macht viele Willicher Fans im Betrieb besonders stolz.

Sportplatz
logo

UNSEREN ROLLRASEN
FINDET MAN ÜBERALL

nicht nur in den Stadien. Als führender Rasenproduzent in Europa wächst unser Rollrasen am Niederrhein und in Mecklenburg in höchster Qualität.

Alle Rasensorten werden von uns selbst herangezogen. Dabei werden neben unseren Eigenmarken PeifferCLASSIC, PeifferSHADOWPLUS, PeifferPREMIUM, PeifferSPORTS und PeifferCOUNTRY auch weitere Spezialmischungen sowie Rasendünger und Rasensaatgut angeboten.

In unserer Galerie sehen Sie eine Auswahl an Referenzen von Bauvorhaben, die wir in letzter Zeit selbst ausgeführt oder Projekte, welche mit unserem Rollrasen beliefert wurden.

%

Zufriedene Kunden

Standorte

Mitarbeiter

ONLINE RASEN SHOP

PEIFFER MARKENPRODUKTE

Gerne betreuen wir Sie auch noch nach dem Kauf. Wenn Sie möchten, können Sie den frischen Rasen selbst verlegen. Mit unseren Tipps und Tricks, die wir gerne an Sie weitergeben, verwandeln Sie ihren Garten mit den eigenen Händen in eine grüne Oase. Oder wir übernehmen die Verlegung für Sie. Damit aber nicht genug. Auch bei der Pflege stehen wir Ihnen gerne beratend oder auch aktiv zur Seite. Ganz so, wie sie es wünschen. Selbst wenn Sie eine wunderschöne Blühwiese für Bienen, Schmetterlinge und viele andere Insekten anlegen möchte, helfen wir Ihnen gerne weiter. Seit es mit den richtigen Ratschlägen oder mit Muskelkraft.

Unser Credo lautet: Das Beste ist grade gut genug. Deshalb unterscheiden wir bei unserem Rasen auch nicht zwischen weltberühmtem Fußballclub oder kleinem Vorgarten. Was in den Sport-Tempel Europas eingesetzt wird, kommt auch bei Ihnen zu Hause in den Garten. Wir liefern nur eine Qualität und zwar die beste. Kompromisse gehen wir nicht ein. Für uns ist viel wichtiger, für welchen Zweck Sie ihren Rasen benötigen. Daran orientieren wir unsere Beratung und den Verkauf.

Richtig Düngen

TIPPS für Ihren
Rasen im Frühjahr

„Von oben nach unten“

Wir kennen das vom Hausputz. Wer Staub wischt, fegt und saugt, fängt an den höher gelegenen Stellen an, da ja auch immer etwas auf den Boden fällt. Sonst kann man den Boden auch zweimal wischen. Im Garten ist das genau das gleiche. Alle höher gelegenen Pflanzen sind, wenn nötig zuerst dran. Schneiden sie Bäume, Sträucher und Hecken jetzt zurück. Seit Anfang Oktober dürfen Sie hier auch radikaler vorgehen. Wenn Sie also vorhaben, den Strauch deutlich zu kürzen, oder andere Pflanzen „auf Stock“ (also ganz weit runter) zu schneiden, dürfen Sie das jetzt tun. Im Frühjahr werden diese Pflanzen dann neu austreiben. Bei diesen Arbeiten fällt natürlich einiges auf den Rasen, was Sie dann später bei der eigentlichen Rasenpflege ganz einfach wieder entfernen. Besonders wichtig ist das bei Nadelgehölzen, wie einige Hecken. Grünschnitt hiervon lässt den Boden versauern, muss also unbedingt abgesammelt werden, um den Rasen gut zu pflegen.

Richtig Düngen

Es wird kontinuierlich wärmer, die Sonne scheint und lockt uns ins Freie. Ein satt grüner Rasen gehört zu einem gepflegten Garten einfach dazu. Damit es den Gräsern auch gut geht, sind die passenden Nährstoffe zur richtigen Zeit wichtig. Deshalb ist genau jetzt, in der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Juni, das erste Mal der Sommerdünger angesagt. Angesichts der Fülle der Düngervarianten klären wir einmal auf, welche Möglichkeiten Gärtner haben.
Alternativer Text

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Dünger: Organischer und mineralischer Dünger. Dazu werden noch Mischformen angeboten, die sich aus organischem und mineralischem Dünger zusammensetzen. Beide Arten kann man in flüssiger und fester Form bekommen und beide müssen unterschiedlich dosiert werden. Bei beiden gibt es Vor- und Nachteile, auf die wir später noch eingehen.

Organische Dünger haben einen pflanzlichen oder tierischen Ursprung. Beste Beispiele sind Kompost oder Mist. Für den Hausgebrauch gibt es fertige Düngemischungen, die auf diesem Material basieren. In der Regel haben diese Dünger eine langfristige Wirkung. Allerdings ist die genaue Dosierung schwierig, da die Nährstoffe in organischen Düngern schwanken können. Als kurzfristige Variante eignen sich organische Dünger nicht, da manche Nährstoffe sich nur langsam lösen und der Pflanze nicht direkt zur Verfügung stehen.

Mineralische Dünger sind künstlich hergestellte Dünger, die die Pflanzen gezielt mit den passenden Nährstoffen versorgt. Sie eignen sich in ihrer ursprünglichen Form sehr gut als kurzzeitige Dünger, die sofort wirken. Eine fehlende Dauerwirkung wird durch spezielle Umhüllungen erreicht, die die Nährstoffabgabe gezielt verzögern können. Mineralische Dünger bestehen, wie der Name sagt, aus den einzelnen Mineralsalzen, die die Pflanzen für ihr Wachstum benötigen. Der größte Vorteil ist, dass die Nährstoffmenge exakt festgelegt werden kann und somit eine optimale Düngung möglich ist.

Belüften

Jetzt, in der relativen regenreichen Zeit, werden Sie schnell merken, ob sich Staunässe bildet oder das Wasser gut nach unten versickert. Vor allem bei Lehmböden bleibt gerne Wasser in den oberen Erdschichten hängen. Auch alter Rasenschnitt, Laub, Moos und Unkräuter können Staunässe hervorrufen. Die zu hohe Feuchtigkeit begünstigt Pilzwachstum und schadet den einzelnen Gräsern, die von zahlreichen Unkräutern und noch mehr Moos verdrängt werden. In diesem Fall müssen Sie schwerere Geschütze auffahren. Zunächst kommt der Vertikutierer zum Einsatz. Damit entfernen Sie Rasenfilz, Moos und andere Pflanzen, die Sie nicht haben möchten. Bei Lehmböden können Sie den Boden zusätzlich noch „aerifizieren“. Dazu wird mit einem speziellen Werkzeug der Boden „durchlöchert“, wodurch das Wasser besser absickern kann.

Mähen

Sie dachten der Rasenmäher könne schon im Gartenhaus eingemottet werden? Von wegen. Rasen wächst kontinuierlich bis zu einer Temperatur von etwa 5 Grad Celsius. Erst wenn es wirklich friert, können Sie dem Mäher eine Pause gönnen. Bis dahin gilt: mindestens einmal pro Woche sollte der Rasen geschnitten werden. Den Rasenabfall aber bitte immer mit einsammeln, um Staunässe zu verhindern und dem Rasen genügend Luft zu geben.